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Holzstämme

Mediation im Privatleben

Neuer Generationenvertrag
Vorteile dieser Arbeit

„Wenn die Eltern älter werden“, werden zunehmend Situationen offenbar, in denen Hilfs- und Unterstützungsbedarf notwendig wird. Die Zeitschiene oder der Gesundheitszustand lassen einen Blick in die Zukunft zu.

In unserer gesellschaftlichen Struktur ist die offene Beschäftigung mit dem letzten Lebensabschnitt weitgehend tabu. Innerhalb der Generationen, die Elterngeneration unter sich und die Kindergeneration unter sich, wird das Thema wohl angesprochen, dann aber meist als ausschließliche Darstellung der Erwartungen ( Eltern ) oder Sorgen ( Kinder ). Die notwendige Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten unterbleibt meist. Wechselseitig will man sich nicht belasten, alles soll möglichst „beim Alten“ bleiben.  

Die Arbeit der Mediatoren sorgt für „Öffnung“. Es werden die Wünsche und Bedürfnisse beider  „Seiten“ erfragt. Das Machbare wird herausgearbeitet, damit  verliert das Wünschenswerte seine idealisierte ( und nicht ausgesprochene ) Bedeutung. Die Mediatoren kennen die Familiengeschichte nicht und sind somit nicht durch Verletzungen, schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit, Rollenverhalten oder Tabus behindert. Ihr klarer Auftrag erlaubt ihnen eine strenge Themendisziplin, die langjährige Erfahrung aus medizinischer Begleitung vieler Familiensysteme lässt in gewisser Weise den „ Blick in die Zukunft “ zu. Nicht zuletzt die Dokumentation und Formulierung von Vereinbarungen ermöglicht ihnen,  ein Grundgerüst für eine notarielle Festschreibung in der  Hand zu halten.